Pilgerreise - Angebot von Drusberg Reisen AG

Kloster St. Trudpert - Zurzach (hl. Verena) - Freiburg i. Breisgau - Breisach (Rheinschifffahrt)

3 Tage

22. - 24. Juni 2011

Reiseroute

Freiburg im Breisgau - Breisach

Geistliche Leitung / Begleitung: Pfr. Rudolf Denoth

Preise

Pauschalpreis pro Person Doppelzimmer: CHF 415.00

Zuschlag Einzelzimmer: CHF 47.00

inkl. Vollpension

Einsteigeorte und allg. Infos ersehen Sie bitte unter Reisehinweise


Details / Programm

Mittwoch, 22. Juni Fahrt nach Zurzach bei Koblenz. Hl. Messe im Verena-Münster, wo eine Reliquie der hl. Verena aufbewahrt wird. Fahrt durch den Südschwarzwald zum vielbesuchten Kurort Schluchsee. Mittagessen. Wir begeben uns auf eine der wohl schönsten „Ferien- bzw. Uhrenstrasse Deutschlands“, durchfahren den grossartigen Tannenhochwald und besuchen das pittoreske Triberg mit seiner weltgrössten Kuckucksuhr. Wir begegnen dem Zauber der schindelgedeckten Schwarzwälder Bauernhöfe, der klaren Forellenbäche, saftigen Bergwiesen, Dörfer und heimeligen kleinen Städtchen. Gegen Abend Ankunft in Freiburg i. Br., zweimalige Übernachtung in der Nähe des Münsters. Fronleichnam, 23. Juni Frühzeitige Fahrt ins südliche Münstertal nach St. Trudpert. Teilnahme an der hl. Messe und an der feierlichen Fronleichnamsprozession. Mittagessen. Rückfahrt nach Freiburg im Breisgau. Spaziergang durch die malerischen Altstadtgassen. Stadtführung auf den Spuren von Erasmus von Rotterdam, Edith Stein und Reinhold Schneider, Freiburger-Münster usw. Freitag, 24. Juni Nach kurzer Fahrt Besuch der Stefansbasilika in Breisach, wo seit 1162 ein Reliquienschrein der hl. Gervasius und Protasius aufbewahrt wird. Zirka zweistündige Rheinschleusen-Schifffahrt mit Mittagessen an Bord. Mit herrlichen Eindrücken kehren wir über Basel nach Hause zurück.

Informationen zu den Reisezielen

Freiburg im Breisgau / D

Das Freiburger Münster im Rechten Mass (Adolf Wangart) Der grossartige Bau ist 210 Ellen lang, genau 10-fach der Breite des Mittelschiffs. 210 Ellen beträgt auch die Höhe des Westturms. Was das Auge unbewusst als harmonische Proportionen wahrnimmt, erweist sich somit als durchdachte mathematische Konstruktion. Sie fanden in den Proportionen der musikalischen Akkorde Entsprechungen zu geometrischen Längen. ,,Mass, Zahl und Gewicht‘‘ (Weish 11,21). Darum sagte man, die Kathedrale sei ,,gebaute Musik‘‘, und Goethe meinte: ,,Ich glaube gar, der ganze Tempel singt‘‘.