Pilgerreise - Angebot von Drusberg Reisen AG

Atlantischer Ozean - Spanien & Frankreich: Lourdes - Montserrat - Loyola - Vic - Manresa - Barbastro - Pamplona

8 Tage

23. - 30. März 2019

Reiseroute

Provence - Vic (hl. Antonius Maria Claret) - Montserrat - Barbastro - Pamplona - Loyola - Lourdes - Annecy

Geistliche Leitung / Begleitung: folgt

Preise

Pauschalpreis pro Person Doppelzimmer: CHF 995.00

Zuschlag Einzelzimmer: CHF 195.00

Leistungen (Details sh. Reisebeschreibung)

Einsteigeorte und allg. Infos ersehen Sie bitte unter Reisehinweise


Details / Programm

Auf den Spuren der hl. & sel.: Antonius M. Claret, Josémaria Escrivà, Ignatius v. Loyola & Sinti Märtyrer Ceferino Malla

>>> Detailprogramm dieser Reise sh. Pilgerreise-Heft Seite 6

Frühbucher-Rabatt bis 22. Febr. Fr. 50.- 


Informationen zu den Reisezielen

Lourdes / F

Einer der weltgrössten Pilgerorte. Gottesdienste,Sakraments- und Lichter-Prozessionen, Rosenkranzgebet und Kreuzweg prägen das Pilgerleben von Lourdes. Aufenthalt bei der Grotte. Gelgenheit zur Benutzung des Wassers der Heilquelle. Möglichkeit zum Besuch des Geburtshauses der hl. Bernadette und des Cachots. Besichtigung des Château Fort, von wo man einen herrlichen Ausblick in die Pyrenäen und über die ganze Stadt geniessen kann, usw. Lichterprozession täglich um 21.00 Uhr. Bernadette Soubirous wurde am 7. Januar 1844 in der Mühle Boly in Lourdes geboren und wurde zwei Tage später in der Pfarrkirche von Lourdes getauft. Als älteste von neun Kindern, von schwächlicher Gesundheit, wurde sie mit 13 Jahren ihrer früheren Amme, Marie Laguës, die in Bartrès wohnte, als Hirtenmädchen anvertraut. Im Januar 1858 kehrte sie nach Lourdes zurück, um sich auf ihre erste Kommunion vorzubereiten, die am 3. Juni stattfand. Zu dieser Zeit wohnte sie mit ihrer ganzen Familie im ”Cachot” (ehemaliges Gefängnis von Lourdes). Am 11. Februar 1858 sieht Bernadette ”ihre Dame” zum erstenmal und lernt von ihr das Kreuzzeichen andächtig zu machen. Bernadette empfängt die Botschaft der Mutter Gottes, mit dem Auftrag, diese der Kirche und einem jeden von uns zu übermitteln. Zwischen dem 14. Februar und dem 2. März sagte ihr die Dame: ”Willst du so freundlich sein, und 14 Tage lang hierher kommen?" "Ich verspreche dir nicht, in dieser Welt glücklich zu sein, wohl aber in der anderen.” ”Bete für die Sünder.” ”Sage den Priestern, sie sollen hier eine Kapelle bauen”. ”Ich will, dass man in Prozessionen herzieht.” ”Geh, trinke aus der Quelle und wasche dich.” Bei diesem letzten Auftrag grub die Seherin mit ihren Händen in dem Boden der Grotte, und es entsprang eine Quelle, die seitdem ununterbrochen fliesst. Am 25. März verkündet die Muttergottes: ”Ich bin die unbefleckte Empfängnis.” Insgesamt hatte Bernadette Soubirous (1844-1879) in der Zeit vom 11. Februar bis 16. Juli 1858 achtzehn Erscheinungen.

Montserrat / E

Die wundervolle Kirche mit der „Schwarzen Madonna“ und das Benediktinerkloster befinden sich inmitten einer unvergesslichen und bizarren Bergwelt. Im Jahr 880 wurde das Kloster zu Ehren des wundertätigen Marienbildes gegründet. Ignatius von Loyola, der spätere Gründer des Jesuitenordens, weilte 1522 im Kloster. Noch heute besteht die dem Kloster angeschlossene Schule (Escolania) für geistliche Musik, die im 15. Jahrhundert gegründet wurde.

Loyola / E

Wir besuchen das Geburts- und Elternhaus des hl. Ignatius (1491-1556). Hier war er als tapferer Ritter durch eine schwere Beinverwundung während der Belagerung der Stadt Pamplona (1521) auf das Krankenlager gefesselt. Während seiner Genesungszeit las er das erste Mal in seinem Leben in einer Bibel. Das Wort Gottes fiel in sein Herz wie ein Feuerfunke, worauf er das Leben vollkommen änderte und mit einigen Mitgefährten die Gesellschaft Jesu, die Jesuiten gründete.

Barbastro / E

Im Jahr 1936 waren 274 Claretiner Opfer des Bürgerkrieges. Schon in der Zeit des heiligen Claret (1804 - 1871) schwelte in Spanien der Hass gegen Kirche und Klerus. Morddrohungen gegen den bekannten Volksmissionar Claret waren an der Tagesordnung. 1936 wurden diese Drohungen an seinen geistlichen Söhnen wahr gemacht. Während des span. Bürgerkriegs wurden mehrere Tausend Menschen erschossen und in vorher ausgehobene Massengräber geworfen. *Ein hoher Prozentsatz von ihnen ging nicht für ihre Ideen oder ihre politische Richtung in den Tod, sondern weil sie Priester, Ordensleute oder aktive Christen waren. 51 von ihnen wurden am 25. Okt. 1992 als Märtyrer des Glaubens von der Kirche seliggesprochen. Claretiner Provinzialat, Würzburg

*Dies hat auch das Leben und die missionarische Tätigkeit des hl. Josémaria Escrivà tief geprägt - Torreciudad und Barbastro liegen nur 20 km auseinander.