Pilgerreise - Angebot von Drusberg Reisen AG

Marienfried - Bad Waldsee - Merazhofen - St. Michael in Violau - Wigratzbad

3 Tage

18. - 20. Mai 2019

Reiseroute

Bad Waldsee - St. Michael in Violau - Marienfried - Merazhofen

Geistliche Leitung / Begleitung: Prälat Dr. Markus Walser / Marianische Frauen- und Müttergemeinschaft

Preise

Pauschalpreis pro Person Doppelzimmer: CHF 390.00

Zuschlag Einzelzimmer: CHF 30.00

inkl. Vollpension

Einsteigeorte und allg. Infos ersehen Sie bitte unter Reisehinweise

Interesse / Anmeldung



Informationen zu den Reisezielen

Marienfried / D

Marienfried gehört zum Markt Pfaffenhofen/Roth, Kreis Neu-Ulm. Im Kriegsjahr 1944 legte die Pfarrei St. Martin ein Gelübde ab: Wenn die Pfarrgemeinde von den Kriegsschäden verschont bleibt, bauen wir der Gottesmutter zum Dank eine Kapelle. Das ist die erste Wurzel von Marienfried. Eine Gruppe Schönstatt-Mädchenjugend hat dieses Gelöbnis aufgegriffen. Sie wollte der Dreimal Wunderbaren Mutter opfernd und betend einen Thron für ihr Gnadenwirken bereiten (zweite Wurzel). Am 18. Mai 1947 wurde die Marienfriedkapelle mit bischöflicher Genehmigung geweiht. Sie erhielt den Titel: "Dreimal Wunderbare Mutter und Mittlerin der Gnaden". Am 4. Juli 1995 hat der Augsburger Diözesanbischof Marienfried als Kirchenstiftung errichtet und dieser Gebetsstätte den schönen Namen "Maria, Mutter der Kirche" verliehen. Er sagt dazu: "Mein Herzenswunsch ist es, dass die Mutter Jesu in Marienfried immer als Mutter der Kirche verehrt wird." In Marienfried finden Sie u.a.: Gnadenkapelle, Marienfriedkirche, Lourdes- und Fatima-Grotte, Rosenkranzweg, Immaculata-Weg und Kreuzweg.

Merazhofen / D

In Merazhofen, gilt unser Besuch der Ruhestätte des Segenspfarrers August Hieber, mit der Gabe der Seelenschau. Als er 1956 in San Giovanni Rotondo war, wurde er von Pater Pio gerufen, obwohl er nicht angemeldet war, sondern sich anonym inmitten einer Pilgergruppe befand. Pater Pio wollte von ihm gesegnet werden.

Wigratzbad / D

Die "Gebetsstätte Wigratzbad" des Bistums Augsburg wird im Auftrag des Diözesanbischofs geleitet. Es liegt im Dreiländereck Deutschland, Österreich und der Schweiz, was die europäische Dimension des Gnadenorts seit seinen Anfängen prägt. Gegründet wurde die Stätte von einer unscheinbaren Frau, Fräulein Antonie Rädler (1899-1991), während der bedrängten Zeit des Nationalsozialismus. Sie war überzeugt, dass die Entstehung des Gnadenorts auf eine direkte Initiative Gottes zurückgeht. Immer folgte sie den übernatürlichen Impulsen, die sie gnadenhaft erleben durfte. Erstes sichtbares Zeichen war eine einfache Lourdesgrotte, die 1936 errichtet wurde. Bald darauf entstand daneben die Kapelle "Maria vom Sieg", in der das bekannte Wigratzbader Gnadenbild verehrt wird. Im Zug des wachsenden Pilgerstroms wurde die 1976 eingeweihte grosse Sühnekirche "Herz Jesu und Mariä" gebaut, die den Gläubigen 1200 Sitzplätze bietet. Geplant wurde dieses Gotteshaus von Gottfried Böhm, dem bislang höchst dotierten Architekten der deutschen Nachkriegsgeschichte. 500'000 Pilger nehmen jährlich an den Veranstaltungen der Gebetsstätte teil. Im Mittelpunkt des Wallfahrtsgeschehens stehen die Sakramente der Versöhnung und der Eucharistie. Gebetsstunden und Sühnenächte sind geprägt von der Anbetung des Allerheiligsten und dem Rosenkranzgebet.